Einsatz, der sich lohnt

Professionelle Suchthilfe und Suchtselbsthilfe sind ohne einander nicht denkbar: Der regelmäßige Besuch einer Selbsthilfegruppe nach einer Entwöhnungstherapie ist in den allermeisten Fällen der Garant für eine lange, zufriedene Abstinenz. Da wir als professionelle Helfer uns dieses Umstands sehr bewusst sind, sind wir stolz und dankbar, dass zu unserer Suchthilfe der Die Zieglerschen auch tausende ehemalige Patienten gehören, die sich im Förderkreis organisiert haben. Die Mitglieder des Förderkreises bemühen sich zum Teil im Ehrenamt, zum Teil mit Spenden um die Belange der Suchthilfe, der aktuellen Patienten und arbeiten eng mit der Geschäftsführung der Suchthilfe sowie den Leitungen der jeweiligen Kliniken zusammen. Damit wir aktuellen Patienten eine gute Atmosphäre in Therapie und Freizeit bieten können und unsere Arbeit im Sinne des Erhalts der zufriedenen Abstinenz Nachhaltigkeit hat, sind wir auf unseren Förderkreis angewiesen und bitten Sie herzlich auch um Ihre persönliche Unterstützung. 

Dr. Ursula Fennen, MBA, Geschäftsführerin der Suchthilfe, Ärztliche Direktorin

 

 

 

Ich bin Karin Friedle-Unger und war 2005 für 16 Wochen auf dem Höchsten. Den Tag, an dem spürte, dass ich es schaffen kann, ein unabhängiges Leben ohne Alkohol zu führen, werde ich nie vergessen.

Deshalb möchte ich die jetzigen Patientinnen und Patienten durch meine Mitarbeit im Förderkeis  unterstützen und ihnen für ihren Weg aus der Sucht Mut machen.

Wir sammeln Spendengelder, sind Ansprechpartner und machen uns für die Belange von suchtkranken Menschen stark.

Dabei sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen, damit wir auch in Zukunft für Suchtkranke viel bewegen können. 

Karin-Friedle-Unger, Vorstand im Förderkreis